Sonntag, 18. November 2012

SUPER, einfach dtoll!


Bevor wir uns auf nach Wanganui machten, gab es in New Plymouth noch eine Runde Sightseeing ..


.. danach ging es weiter auf den Mt Taranaki.


Als wir dann endlich (vor einer gefühlten Ewigkeit) in Wanganui ankamen, fuhren wir ganz bequem mit dem Fahrstuhl auf einen Berg und kletterten dort auf einen Turm, um den Ausblick über Wanganui zu genießen.



Anschließend ging‘s für Hanna ins Museum.
Die Nacht verbrachten wir im Park und am nächsten Morgen machten wir uns auf nach Napier.

Nun sind wir schon fast 4 Wochen in Napier und warten auf einen Job. Um nicht nur ständig zu „chillen“, machten wir einige Ausflüge. Es ging zu einem schönen Strand in der Nähe von Napier (Name des Strands leider unbekannt). 


Außerdem erkundeten wir alle Parks Napiers, die wirklich sehr sehenswert sind.


Da wir den Surfhighway in New Plymouth vergessen hatten, musste Anne-Marie noch einmal 420km auf sich nehmen und dorthin zurückfahren, um auch diese Stelle von Neuseeland gesehen zu haben. 



Hanna hielt währenddessen die Stellung im Hostel.

Auch Halloween feierten wir hier in Neuseeland. Am Mittwoch, dem 31.1O.2O12 gab es eine dicke Halloweenparty. Wir verkleideten uns und zogen anschließend um die Häuser und ergatterten die eine oder andere Kleinigkeit.


Vor zwei Wochen (O9.11.2O12) dann, machten wir uns auf zum Te Mata Peak ..



.. nach Hastings ..


.. und zum Ocean Beach.


Letzten Donnerstag trauten auch wir uns endlich zum Cape Kidnappers. Die ersten 11km über Strand, Steine und Wasser bewältigten wir in knappen 2,5h. Der Rückweg (ebenfalls 11km ;D) allerdings zog sich in die Länge. Dicke Blasen, aufgeschlitzte Füße und schwere Beine machten uns fertig. Wir schlichen nur noch. Auch die aufmunternden Worte von Franko „nur noch eine halbe Stunde“ halfen nicht mehr. Aus einer halben Stunde wurde eine Stunde, aus einer 2-. Am liebsten hätten wir uns an den Strand gelegt und auf die Flut gewartet, die uns wegspült. Doch wir blieben stark und kamen nach insgesamt 6,5h wieder am Parkplatz an. Der Ausblick entschädigte mal wieder alles.


Ansonsten verbringen wir die Zeit hier am Steinstrand Napiers oder mit Feierei im Hostel.





Und wenn uns einmal super langweilig werden sollte fahren wir einfach mal nachts um halb 1 zu Mc Donalds ins Drive Thru.


Es lässt sich leben doch langsam haben wir keine Lust mehr auf rumhängen. Wieder mal gab es heute keinen Job für uns also geht die Zeit des Wartens weiter.

Freitag, 19. Oktober 2012

Oktoberfest sale!


Bevor es  nach Taupo ging, machten wir noch einen Abstecher zu dem Blue- und dem Green Lake.


 In Taupo angekommen suchten wir uns ein gemütliches Plätzchen am Wasser, wo wir auch die Nacht verbrachten.


Am nächsten Morgen checkten wir früh im Hostel ein, denn es wurde mal wieder Zeit Wäsche zu waschen. Am Nachmittag ging es auf zu den Huka Falls.


 Da wir nicht beide die ganze Nacht wach und am nächsten Tag wieder fit sein konnten, beschlossen wir uns aufzuteilen. Hanna erkundigte das Nachtleben Taupo’s und Anne-Marie segelte am nächsten Tag auf dem Lake Taupo zum Mine Bay, wo man in Felsen geritzte Zeichnungen, Masken und Ornamente von Maorikünstlern bestaunen kann.


Nach einer weiteren Nacht in Taupo machten wir uns am frühen Morgen, so gegen halb 1, über den Forgotten World Highway auf nach New Plymouth. Da haben wir für 150 km locker mal 3 Stunden gebraucht.


Jedoch kamen wir pünktlich um 7 Uhr in Stratford an, wo der Clock Tower eine Szene von Romeo und Julia performte.


Heute gab es einen kleinen Stadtbummel durch New Plymouth...


...anschließend besuchten wir den Pukekura Park.


In der Information empfahl uns eine nette junge Frau auf den Paritutu Rock zu steigen, sollte ein leichter Aufstieg von 25 min sein. Dort angekommen schlug der „leichte“ Aufstieg nach 233 Stufen um und man konnte die restlichen 15 min Berg auf seine Kletterkünste beweisen.


Jedoch hatte sich der Ausblick wieder einmal gelohnt.


SPAß! :D


Nach dem anstrengenden Aufstieg folgte ein entspannter Spaziergang am Coastal Walkway entlang zur Brücke über dem Waiwhakaiho River.


Auch am Abend ist New Plymouth sehenswert.


Morgen geht’s weiter nach Wanganui.                

Montag, 15. Oktober 2012

Do you have a big Banana?

Am Donnerstag verbrachten wir den halben Tag in der Bibliothek, größtenteils um unsere elektrischen Geräte mit Strom zu versorgen, da wir, Sparfüchse die wir sind, die Nächte in Rotorua im Park verbrachten und nicht auf einem teuren Campingplatz. Da die Info hier mit öffentlichen Duschen versehen ist, konnten wir uns ab und zu auch ein bisschen Hygiene gönnen. ;) Den restlichen Tag verbrachten wir bei schönem Wetter im Park, direkt am See (Lake Rotorua).


                                                                                                                    
Früh am Morgen ging es am nächsten Tag nach Wai-o-Tapu ins Geothermal Wonderland. 10:15 Uhr bewunderten wir die Kraft der Mutter Natur.



Danach folgte eine kleine Wanderung durch und vorbei an mit regenbogenfarben versehenden Kratern, kleinen schwarzen Kraterseen, Artist’s Palette,  dem Champagne Pool, pastelfarbenden kleinen Tümpeln und und und..


… den Gestank haben wir dafür mehr oder weniger gerne in Kauf genommen.


Am Schluss ging es dann noch zum Mud Pool.


Anschließend lachten wir uns halb Tod beim ZORBing.


Samstagabend ging es ins Tamaki Maori Village. Dort lernten wir alles über deren Kultur und wurden mit Geschichten, Gesang und Tänzen (u.a. dem Haka) unterhalten.


Anschließend gab es Hangi, das Festmahl der Maori, welches im Boden gekocht wird.


Insgesamt war es sehr interessant, jedoch sehr auf Tourismus bedacht. Das Essen und der Busfahrer machten dies aber wieder wett. 

Sonntag fuhren wir mit der Skyline Gondel und genossen zwischen den ständigen Regenschauern einen schönen Ausblick.


Nachdem heute mal wieder um 7:15 Uhr der Wecker klingelte, machten wir uns auf zum White Water Rafting. Als wir es mal wieder geschafft hatten, uns in unsere unglaublich heißen wet suits zu quälen, ging es endlich los. Im Hocken, im Sitzen, im Stehen und sogar außerhalb des Boots rauschten wir den Fluss hinunter. 


Anfangs nahmen wir die etwas kleineren Wasserfälle in Angriff ..


.. später auch die großen.


Nebenbei bot sich uns mal wieder atemberaubende Landschaft. Leider war es viel zu schnell vorbei.


Jetzt gibt es noch einen kleinen Stadtbummel, anschließend fahren wir weiter Richtung Taupo.

Donnerstag, 11. Oktober 2012

sweet as, easy as!

Auf dem Weg nach Waitomo fuhren wir einen kleinen Umweg über Kawhia, wo sich unter dem Ocean Beach Thermalquellen befinden sollen. Leider haben wir diese nicht gefunden, also spazierten wir ein bisschen am Strand entlang und fuhren anschließend weiter in Richtung Waitomo. 


Die Nacht verbrachten wir in Otorohanga. Am nächsten Morgen fuhren wir zu den Waitomo Caves und nahmen am Black Water Rafting teil. Dabei durften wir als aller erstes in wunderschöne wet suits schlüpfen. Anschließend wurde das rückwärts-mit-Reifen-ins-Wasser-Springen geübt.


Während der Tour durch die Ruakuri Cave kletterten wir durch kleine Höhlen und unterirdische Bäche, schwommen in unseren Reifen unter einem Glow worm-Himmel entlang und sprungen von kleineren und größeren Wasserfällen ins dunkle Nichts. Im Großen und Ganzen hätten wir es uns jedoch etwas spektakulärer vorgestellt. 



Am Nachmittag unternahmen wir eine kleine Busch-Wanderung (Ruakuri Bushwalk), die durch Dschungel und Höhlen, sowie über kleine Bäche führte. 


In Rotorua angekommen beobachteten wir am Lake Rotorua schwarze Schwäne. 


:*